Eigentlich wäre gestern am späten Nachmittag ja noch der „17 Mile Drive“ auf der Liste gestanden. Da wir aber ja nu Dank des ZONK zusätzliche Zeit für die Umleitung aufwenden mussten, wurde dieser Tagesordnungspunkt auf heute verschoben. Somit erwartet uns an unserem letzten gemeinsamen Reisetag ein recht sportliches Programm: 17 Mile Drive, Redwood State Park und am Abend der Broadwalk in Santa Cruz. Und so stehen wir in aller Früh schon beim Morgenritual draußen, während die ersten Sonnenstrahlen uns noch müde entgegengähnen.
Weiterlesen CHAPTER 10 – Oh, my marvelous Monterey!CHAPTER 9 – Pacific Coast Highway & Strawberry Island
In Cayucos erwacht der Tag mit strahlend blauem Himmel. Leider auch mit äußerst blauen Temperaturen, was einmal mehr dazu führt, dass wir Drei unser Morgenritual aus Kaffee & Zigarette bibbernd in der ebenso schönen wie kraftlosen Sonne auf der Hotelterrasse verbringen.
Weiterlesen CHAPTER 9 – Pacific Coast Highway & Strawberry IslandCHAPTER 8 – Wonderful samsame but awesome
Die nächsten Tage vergehen wie im Flug und in herrlicher, wunderbarer und wunderschöner Gleichförmigkeit. Mittlerweile haben wir Alle längst vergessen, welcher Wochentag angesagt ist – geschweige denn welches Datum und nur mit Mühe kann einer von uns eine Uhrzeit einigermaßen passabel abschätzen. Das Einzige, was die innere Uhr überhaupt noch interessiert ist Hunger, Durst oder Müde. Urlaubsmodus vom Feinsten eben.
Weiterlesen CHAPTER 8 – Wonderful samsame but awesomeCHAPTER 7 – Los Angeles light
Am Morgen haben sich die Wolken von gestern Gott sei Dank entschieden heute irgendwem anders irgendwo anders die Laune zu versauen. Uns jedenfalls erwartet ein schöner Morgen und der Himmel zeigt sich alsbald in makellosem Blau. Das Hotel war zwar völlig in Ordnung aber die Ecke wo der Maurer den Grundstein gelegt hat ist jetzt nicht unbedingt die Allerschönste. Deswegen ist niemand traurig, als wir schon vergleichsweise früh unser Zeug ins Auto laden und abdüsen.
Weiterlesen CHAPTER 7 – Los Angeles lightCHAPTER 6 – (NO) Ocean View
Der Morgen in Palm Springs startet so, wie der gestrige Tag geendet ist: Unter einer dicken Staubwolke. Die ersten Sonnenstrahlen haben wirklich Mühe, sich Ihren weg durch den Wüstensand zu kämpfen.
Weiterlesen CHAPTER 6 – (NO) Ocean ViewCHAPTER 5 – Hot & Cold
Als ich am sehr frühen Morgen die Augen aufschlage, bin ich überrascht über Nacht nicht zur Eissäule gefroren zu sein. Leck mich am Arsch – ist das kalt hier!! Ein Wunder, dass die Küchenstühle (die nebenbei bemerkt aussehen, als wären sie aus dem Vollen geschnitzt – eben typisch „Cabin in the wood lodge style“) keinen Rauhreif drauf haben. Aber ich muss gestehen: Dafür, dass die Wolldecke so dünn war, war sie erstaunlich warm. Noch im Halbschlaf sinniere ich, ob die hier die Wolle wohl aus Yeti-Haaren gesponnen haben….?
Weiterlesen CHAPTER 5 – Hot & ColdCHAPTER 4 – Leavin‘ Las Vegas
Als der Morgen langsam durch die Holzlamellen vor meinem Fenster kriecht und das äußerst ungnädige Gebimmel meines Weckers mich aus dem Schlaf reisst, bin ich gerade noch so gar nicht bereit für den Tag. Todesmüde hieve ich den Kadaver natürlich trotzdem ins Bad – man hat ja schließlich Pläne. Reichlich sogar. Denn heute startet die erste richtige Etappe des Roadtrips im eigentlichen Sinn.
Weiterlesen CHAPTER 4 – Leavin‘ Las VegasCHAPTER 3 – Part 2: What happens in Vegas stays in Vegas…
… Das scheint insbesondere für die Moneten zu gelten, die man an den zahllosen Spieltischen und Automaten jeder Form und Couleur hier in Vegas verzockt. Doch schön alles der Reihe nach – und nicht drängeln.
Weiterlesen CHAPTER 3 – Part 2: What happens in Vegas stays in Vegas…CHAPTER 3 – Part 1: Vegas Light
Da weiß man wirklich nicht wo man anfangen soll. Und es ist auch egal – weil ohnehin völlig unmöglich das Erlebte aus 2 Tagen und Nächten auch nur annähernd vollständig zu beschreiben.
Weiterlesen CHAPTER 3 – Part 1: Vegas LightCHAPTER 2 – A glimpse of the desert life
Eigentlich hätte Lancaster / Palmdale ja nur eine Durchgangsstation für eine Nacht sein sollen. Der ursprüngliche Plan war, gleich am Morgen weiter in die Tiefen des „Death Valley“ zu fahren und dort zu nächtigen. Nachdem dort jedoch vor wenigen Tagen ein kleines Unwetter gewütet hat, fiel dieser Plan buchstäblich ins Wasser. Sturmtief „Hillary“ war nämlich so nett, die Ranch, auf der ich mitten im Death Valley hätte übernachten wollen, wegzuspülen. So ein Mist – war doch genau diese Übernachtung eine von denen, auf die ich mich am meisten gefreut hatte. Und noch ein größerer Mist, dass „Hillary“ auch gleich in einem Streich die Straßen, über die ich in Vegas hätte einfallen wollen, unpassierbar gemacht hat. Mein ganzer schöner Plan also: Pulverisiert. Oder besser gesagt … liquidiert.
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