Chapter #14: CLOUDY COASTLINE IN CALIFORNIA.

Am Morgen erwache ich frisch und ausgeruht – ohne Wecker und (vorerst) ohne verstopfte Nase. Manchmal frag ich mich ja schon, was genau die Amis da so an Drogen in Ihre Erkältungsmedikamente mischen – aber für den Moment bin ich einfach nur froh, dass der Plan aus heißer Dusche, Rotznasenschnaps und Bett funktioniert hat.

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Chapter #12: CABERNET & COOL BREEZE IN CALIFORNIA.

Nach dem heißen Bad gestern Abend schlafe ich in der Nacht wie ein Stein und erwache kurz vor dem Wecker, weil mir der Sonnenaufgang über den Bergen quasi direkt aufs Kopfkissen scheint. Schöner kann – für mich persönlich – ein Tag ja nicht starten. Ich koche mir schnell einen Kaffee und verziehe mich für mein Morgenritual auf die kleine Terrasse hoch über dem See. Mit dieser Aussicht schmecken Kaffee & Kippe gleich doppelt so gut.

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chapter #10: NO SKIING IN NEVADA.

Bevor es an diesem Morgen Richtung Nevada überhaupt richtig losgeht, mache ich, quasi in Spuckweite vom Hotel, einen kurzen Stop bei den „Shoshone falls“ – Einer kleinen Parkanlage mit einem Badesee, ein paar Liegewiesen und einem gigantischen Stausee, samt Canyon und ein paar Wasserfällen. Das Getöse letzterer kann ich schon hören, als ich aus dem Wagen steige.

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chapter #9: CHASIN DREAMS IN IDAHO.

Auf dem Tagesprogramm stehen heute erstmal die beiden „Points of Interest“ am nordöstlichen Ufer des Great Salt Lake, die ich gestern, dank der unfassbaren Ausmaße des Sees, nicht mehr geschafft habe. Beim Blick in die Karte freue ich mich, sie in relativer Nähe zueinander und sogar auf der gleichen Straße zu finden. Und da ich mich gestern Abend bereits über die 8-spurige Interstate durch Rushhour, Baustellen und Stau einmal längs durch den Moloch Salt Lake City zu meinem Hotel in Ogden durchgekämpft habe, sieht die Anfahrt heute Morgen auch nicht wirklich nach einem Problem aus.

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chapter #8: UTAH – YOU‘RE UNBELIEVABLE.

Das Unwetter ist glimpflich abgegangen. Zwar gab es Nachts ein wenig Blitz und Donner und ich bin gelegentlich aufgewacht – aber der Truck steht noch (und zwar im Ganzen) da wo ich ihn abgestellt hab. Die dicken, schwarzen Wolken sind ebenso Geschichte wie der Regen und der Himmel erstrahlt in … ich weiß nicht genau. Blau ist das nicht. Wolken sind das aber auch nicht…?! Es ist mehr eine Art gigantische Staubwolke die über Springville und Salt Lake City hängt wie eine gelblich schimmernde, undurchsichtige Käseglocke.

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chapter #7: CRASHIN SCHEDULES IN COLORADO.

Als der Wecker klingelt bin ich noch nicht so wirklich fit. Trotz des cosy Set-Ups am Abend ist es dich irgendwie später geworden (bin über meinem Buch versumpft) – und da ich mit schlafen irgendwie noch nicht fertig bin gönne ich mir eine kleine Extra Runde. Deswegen heißt es dann später halt zügig die Klamotten packen und los. Die vor mir liegende Etappe geht einmal quer von West nach Ost durch Colorado, endet in Utah und liegt mit 270 Meilen (und damit knappen 5h Fahrzeit) eigentlich noch im entspannten Mittelfeld. Da ich mir jedoch einige Sehenswürdigkeiten entlang der Route markiert habe, schätze ich sie dennoch als tagesfüllend ein. Wie sehr – ahne ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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chapter #6: NO MAN‘S LAND NEBRASKA.

Nach dem Sturm vom gestrigen Abend startet der Morgen deutlich freundlicher und beginnt für mich persönlich bei Kaffee und Kippe vor der Tür in der Sonne – und gleich mit dem Ausblick auf ein Ensemble, wie es passender in den USA wohl kaum sein könnte.

Harley & Heavy Duty
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