#epilogue: BLOODY BLUES & MARVELLOUS MEMORIES

Der Wiedereintritt in die Münchner Erdatmosphäre hätte härter kaum sein können. Der Flug war zwar angenehm (und obendrein pünktlich), die Einreiseformalitäten schnell erledigt und das Gepäck ohne Verluste am Start, nicht so jedoch die „äußeren Umstände“: Wetter spricht alles andere als ein Warm Welcome. Okay, dass der Sommer bei meiner Rückkehr vorbei sein würde war …

chapter #19: ONE. LAST. WALK.

Der Morgen startet viel zu früh. Nach dem fulminanten Essen gestern Abend habe ich noch eine Weile draußen gesessen. Abschied nehmen fällt mir immer schwer, und so habe ich eben auf meine Art versucht, den letzten Abend maximal in die Länge zu ziehen. Das ist mir zwar geglückt, jedoch rächt sich das heute Morgen.

chapter #17: OUT OF SIGHT IN OREGON.

Der Morgen startet mit einem Kaffee auf dem Balkon. Es ist frisch. SEHR frisch. Aber eingemummelt in einen dicken Fleece-Pullover, der auf Grund seiner Webart dezent an die Wollmatte eines schottischen Tweed-Schafs erinnert (und auch genauso warm hält) kann ich dennoch den Blick in den wolkenfreien Norden ausgiebig genießen.

chapter #16: OH OREGON…!

Nach dem heißen Whirlpool und dem letzten Schluck aus der Flasche mit der Erkältungsmedizin habe ich geschlafen wie ein Baby und erwache einmal mehr recht ausgeruht. Nachdem die Kaffeemaschine fertig geblubbert hat, trete ich auf den Balkon. Eigentlich darf man dort nicht rauchen – aber das habe ich bereits gestern Abend beim Abkühlen nach der …

Chapter #14: CLOUDY COASTLINE IN CALIFORNIA.

Am Morgen erwache ich frisch und ausgeruht – ohne Wecker und (vorerst) ohne verstopfte Nase. Manchmal frag ich mich ja schon, was genau die Amis da so an Drogen in Ihre Erkältungsmedikamente mischen – aber für den Moment bin ich einfach nur froh, dass der Plan aus heißer Dusche, Rotznasenschnaps und Bett funktioniert hat.

Chapter #12: CABERNET & COOL BREEZE IN CALIFORNIA.

Nach dem heißen Bad gestern Abend schlafe ich in der Nacht wie ein Stein und erwache kurz vor dem Wecker, weil mir der Sonnenaufgang über den Bergen quasi direkt aufs Kopfkissen scheint. Schöner kann – für mich persönlich – ein Tag ja nicht starten. Ich koche mir schnell einen Kaffee und verziehe mich für mein …