chapter #5: SOUTH DAKOTA DISAPPOINTMENTS.

Kollege Whiskey, sonst eher Freund als Feind, beschert mir diesmal eine etwas unruhige Nacht. Ich hatte den Wecker in entsprechender Vorahnung bereits auf eine luxuriöse Stunde mehr Schlaf eingestellt als üblich, aber dennoch scheint mir wieder so ein kleiner irischer Kobold mit einem Presslufthammer ein vierblättriges Kleeblatt in die Großhirnrinde stanzen zu wollen. Aber da …

chapter #4: WIDE NOTHIN WYOMING.

Irgendwie kann ich die Dusche an diesem Morgen nicht dazu überreden, den Wasserstrahl dahin zu lenken wo er auch was bringen würde. Über derlei „Unwegbarkeiten“ rege ich mich seit meinem Roadtrip durch Florida und dem letzten Tango mit einer Dusche nicht mehr auf. Ich gebe also schnell – und immernoch staubtrocken – auf und bemühe …

chapter #3: YELLOWSTONE

Am Morgen plagen mich die ersten Anzeichen einer Erkältung. Auch wenn ich auf dieser Reise dank einiger Erfahrung nicht mal mehr davon ausgegangen bin, bei 11h im Flieger ohne eine Solche davon zu kommen, so ärgert es mich dennoch. Denn heute steht der ….. wohl eindrucksvollste? … Tag auf dem Plan. Es geht einmal quer …

chapter #2: MARVELOUS MONTANA!

Die Nacht vergeht im ungestörten Tiefschlaf. Kollege JetLag scheint sich verzupft zu haben. Das macht den Morgen deutlich angenehmer. Auch die Runde auf dem Laufband geht mir heute leichter vom Fuß als gestern. Nur das Wetter hat sich leider nur wenig gebessert. Zwar scheint der Lorenz hell vom strahlend blauen Himmel, aber der Wind ist …

chapter #1: CROSSING STATES & GOOD OLD COUNTRY SONGS

Das Hotel an sich ist erwartungsgemäß sehr einfach, aber erfreulicherweise auch Best-Western typisch blitzesauber. Über die Neon-Deckenbeleuchtung lässt sich zwar streiten, aber alles in allem gibt es wenig bis nichts zu meckern. Dennoch entpuppt sich die erste Nacht als durchaus ernst zu nehmender Gegner. Ich war zwar todmüde, als ich gestern nach der langen Anreise …

#GO! [gettin‘ there]

Es ist soweit. Der Abreisetag bricht mit einem äußerst ungnädigen Weckerklingeln an. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, bis Montag Abend alles fertig zu haben und heute nur noch ein bisschen Sport zu machen bevor es losgeht. War natürlich Pustekuchen. Die ToDo Liste reicht immernoch von hier bis zum Mond, an Sport ist nichtmal im Entferntesten …

#PROLOG: READY. STEADY….

Es war 16:00 am heutigen Montag als ich den Arbeitsrechner zuklappe, nachdem ich die letzte Mail versendet und meine finale Abwesenheitsnotiz eingerichtet habe. Volle 3 Wochen Urlaub wollen im digitalen Zeitalter, in dem Outlook, Teams, Skype und das Telefon züblicherweise alle gleichzeitig um die Wette und damit um die Aufmerksamkeit des gemeinen Schreibtischtäters pingen, gut …

chapter #2 UNVERHOFFT KOMMT LEIDER OFT.

Am nächsten Morgen herrscht Totensonntag – zumindest, was meine Stimmung betrifft.     Das Ende des gestrigen Tages hat nämlich nicht nur ausgereicht, um selbigen retrospektiv vollumfänglich zu ruinieren, sondern den Heutigen (und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch die Kommenden) gleich mit.

chapter #1: WHEN YOU THINK IT‘S TRACKDAY TIME

Es ist Freitag, der 28. Juni. Tagsüber reiht sich ein Meeting an das Nächste. So kommt es, dass sich mein schöner Plan vom frühen Feierabend bereits am Vormittag schneller in Luft aufgelöst hat, als ich *piep* sagen kann. Dabei hätte ich die Extra-Zeit am Nachmittag wirklich gut gebrauchen können ….