#STEADY.

Nach einigen Stunden voller „Try & Error“ machte sich in den vergangenen Tagen wirklich leise Verzweiflung breit. Jeder noch so zarte Versuch, die frisch gekaufte Domain so aufzusetzen, dass irgendwer auf der Welt selbige als sowas ähnliches wie einen Blog erkennen würde, war in meinem Fall weit mehr Error als Try….

Verdammte Axt – Da hat der Spaß echt ein Loch! Wenn ich nicht weiter mit einem Ofenrohr ins Gebirge schauen wollte, würde mir kaum etwas anderes übrigbleiben als laut und vernehmlich um Hilfe zu rufen. Da braucht es – zumindest für den Anfang – wirklich einen Pro um dem Dummie zumindest die Basics beizubringen. Thank God kam mein lieber Freund „FR-40“ [dessen etwas sperrig anmutenden Spitznamen ich an anderer Stelle vielleicht einmal erklären werde] sogleich buchstäblich mit dem dicken Starthilfekabel samt Power Pack herbeigeeilt und war sich nicht zu blöd jede noch so dämliche Frage meinerseits zu beantworten. Meine Ohren bei jedem Wort weit aufgespannt und groß wie Rhabarberblätter – meine Augen wachsam und neugierig.

Ende unserer Session war das erste Wunder vollbracht:  Die Struktur steht, Kapitel für bereits vorhandene Roadbooks vergangener Reisen warten auf Befüllung, mein Instagram Account ist verlinkt, ein neues Postfach für den (hoffentlich irgendwann einmal regen) Eingang Eurer Nachrichten ist präpariert und – natürlich das Wichtigste: Der erste Beitrag (#READY) ist online.

Läuft also. Erstmal. noch weit weg von schön – aber immerhin vorerst stabil…!

Neben der endlosen Dankbarkeit für die Hilfestellung erfüllt mich da doch glatt ein Quäntchen Stolz und mehrere Kubikmeter Vorfreude. So richtig glauben kann ich das alles immer noch nicht. Klar, das Fernziel (= Leser dauerhaft bespaßen) ist noch ebenso weit weg von erreicht wie die Anmutung der Website als „hübsch“ beschrieben werden kann – aber das ist mir gerade ziemlich wumpe. Alles zu seiner Zeit. Da werden noch ein paar Liter Kaffee meine Speiseröhre hinablaufen bevor das – gemessen an meinem persönlichen Sinn für Ästhetik – als ansehnlich zu bezeichnen sein wird. Aber auch der längste Weg beginnt bekanntlich mit einem ersten kleinen Schritt: Und so heißt es für den Moment: Mund abwischen, weitermachen.

Die Aufgaben für die nächsten Tage liegen auf einer Liste schon neben mir: Erstmal meine „alten“ Roadbooks hier reinkippen. Quasi als kleines Warm-Up. Bei dem vorfreude-geschwängerten Gedanken daran sehe ich Else nachdenklich die Nase rümpfen. „Ja und wer soll das jetzt dann lesen?“ Stimmt. Hat se Recht! Bislang sind hier noch gar keine Leser am Start.

Da sollte ich wohl mal zuallererst für einen möglichst smoothen Übergang von Social Media hierher sorgen. Für den Anfang werde ich also weiterhin noch einen kleinen Hinweis auf Insta und FB posten, wenn es hier was etwas Neues gibt.

Die „Full Motion Story“ in epischer Schriftlänge und Bildbreite gibt es dann aber nur noch hier. Und das schon sehr bald – denn in gut 24 Stunden geht es wieder los. Die nächste Reise – das nächste Abenteuer. Wie, wohin und mit welchem Set-Up verrate ich Morgen.

In diesem Sinne: Bleibt dran. Ich freu mich auf Euch!

Veröffentlicht von neckimessergabel

*underconstruction*

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2 Comments

  1. Da freuen wir uns aber sehr Teil deiner 1.Reise für die neue Website zu sein. Wird mit dir an unserer Seite sicher sehr toll.
    Papa und Mama.

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